AboInterview
«Den ersten Hund vergisst man nie»
AUSGEFRAGT | PETER KAUFMANN, GESCHÄFTSFÜHRER «BLINDENHUNDE LIESTAL»
Bereits seit vier Jahrzehnten bildet «Blindenhunde Liestal» Begleiter für Personen mit Seh behinderung aus. Anlässlich des Jubiläums erzählt Geschäfts führer Peter Kaufmann von der Ausbildung, welche die Hunde durchlaufen, und rekapituliert die vergangenen Jahre.
Die Blindenhundeschule Liestal wird 40 Jahre alt. Was bedeutet dieses Jubiläum für Sie, Herr Kaufmann?
Peter Kaufmann: Ich arbeite seit 30 Jahren mit Unterbrüchen für «Blindenhunde Liestal», deshalb ist dieses Jubiläum für mich ein wahnsinniger Meilenstein. Besonders beeindruckend finde ich, dass wir als Non-Profit-Organisation so weit gekommen sind. Ohne die Unterstützung so vieler Menschen wäre das niemals möglich gewesen.
So geht es weiter
Im Interview erzählt Peter Kaufmann von «Cheenuk», seinem ersten Hund, von der 180-Grad-Wende in der Ausbildung – und weshalb es in Liestal seit 2020 auch Vertrauenshunde für autistische Menschen gibt.
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