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Der Wald wird instabiler
Wandern in Zeiten der Trockenheit – Experte ordnet Gefahr ein
Mit dem Klimawandel verändert sich auch das Wandern. Der Verein Wanderwege beider Basel erinnert in seinem Newsletter an trockene Wälder und loses Gestein. Geschäftsleiter Pascal Benninger warnt aber davor, die Gefahr zu überhöhen.
Im Herbst wird gewandert. Gerade das Oberbaselbiet bietet wunderschöne Möglichkeiten. Wer regelmässig wandert, sieht und spürt, dass sich die Wälder in der Region Basel verändern. Der Wandel geschieht schon seit mehreren Jahren und nicht erst seit dem diesjährigen trockenen und heissen Sommer.
Die vergangenen Monate haben den Wäldern in der Nordwestschweiz zwar nochmals zugesetzt, sagt Pascal Benninger, Geschäftsleiter des Vereins Wanderwege beider Basel bei einem Augenschein am Waldrand in Liestal, von einer akuten Gefahr für Wanderinnen und Wanderer will er trotzdem nicht sprechen. «Es passiert noch immer sehr wenig. Das Risiko, im Strassenverkehr zu verunfallen, ist deutlich höher, als im Wald von einem herunterfallenden Ast getroffen zu werden.»
So geht es weiter
Warum Benninger vom Wind spricht statt von Panik, weshalb die Bürgergemeinde Sissach ihren Waldspielplatz sperrte – und wer haftet, wenn bei einem Rastplatz ein Ast abbricht.
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