Loris Schaub ist nicht nur Mitwirkender Tattoo, als Unteroffizier ist er verantwortlich für die Tambouren des Rekrutenspiels.Bild ch
Der Böckter Tambour Loris Schaub steht mit dem Rekrutenspiel der Schweizer Militärmusik erstmals auf der grossen Bühne des «Basel Tattoo». Die Nervosität hilft dem «Wurlitzer», sich auf die Aufgabe zu fokussieren.
Herr Schaub, heute beginnt das «Basel Tattoo». Geht für Sie damit ein Traum in Erfüllung?
Loris Schaub: Eigentlich nicht. Als ich bisher im Publikum sass, hätte ich mir nie träumen lassen, selbst einmal in der Arena zu stehen. Ich habe das auch nie gezielt angestrebt. Als sich dann aber die Möglichkeit ergab, mit dem Rekrutenspiel am «Basel Tattoo» mitzuwirken, dachte ich schon: Wow! Denn es ist ein Privileg, das nur wenigen vergönnt ist.
So geht es weiter
Im Interview erzählt Loris Schaub, warum sieben Minuten Auftritt monatelange Proben brauchen – und weshalb in der Show auch «Money, Money, Money» von Abba steckt.