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EBL-Strompreise sinken – aber mit Haken
Smart-Meter-Haushalte zahlen eine Gebühr auf hohe Verbrauchsspitzen
Die EBL senkt ihre Stromtarife 2027 im Schnitt um 7,5 Prozent. Für Haushalte mit «Smart Meter» zählt künftig jedoch nicht mehr nur die verbrauchte Strommenge, sondern auch, wie viele Geräte gleichzeitig laufen. Wer seinen Verbrauch schlecht verteilt, riskiert eine höhere Rechnung.
Die Strompreise im Oberbaselbiet sinken 2027 mehrheitlich, wie die «Volksstimme» in ihrem Artikel vom vergangenen Donnerstag berichtete. Auch die Elektra Baselland (EBL) senkt ihre Tarife: im Durchschnitt um 7,5 Prozent. Gleichzeitig führt die Genossenschaft bei Kundinnen und Kunden mit einem «Smart Meter» eine neue Tarifstruktur ein. Eine Nachfrage der «Volksstimme» bei der EBL zeigt, wie die Abrechnung über die neue Leistungskomponente funktioniert und worauf Haushalte künftig achten müssen.
So geht es weiter
- Im weiteren Artikel: wie aus einem Wintermorgen 15.60 Franken Zuschlag werden
- warum Hoch- und Niedertarif verschwinden
- was der Wahltarif «Flexa» für Wärmepumpen bedeutet.
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