AboKolumne
Efcharistó!

E Viertelstund bin i scho an deere Bushaltstell gstanden und ha gwartet. Nur lutti Döff und Reisebüs sy a mir verby brätterert. Es isch e heissen und usnahmswyys windstille Daag uf der griechischen Insle Kos gsi. Ich ha mit myner Dochter, ihrer beschte Fründin und am Mami vo sällere Fründin e Wuche Ferie gmacht. Am letschte Daag hets my gluschdet, nomol churz in d Stadt in e typische Supermarkt go Oliven und anderi Mitbringsel zchaufe. Und ebbe mol mit em Bus statt uf em chlapprige Miet-Velo z fahre. My Fründ het my scho lachend gwarnt, der Fahrplan dört syg mee e «Serviervorschlaag». Und I ha nöime glääse, s Busbillett choschdet 2.50 Euro. So hani also mit de Münzen in der Hand ime luftige, blaue Strandchleid in der Sunne gwartet.
So geht es weiter
Wie aus dem Busfahrer beinahe ein «private driver» wird, warum der Hotelchef eine Runde Ouzo-Cocktails spendiert – und was das Wort «Efcharistó» damit zu tun hat.
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