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Gestern
Zum 800-Jahre-Jubiläum erinnert sich Regisseur Kaspar Geiger an Menschen, Stimmen und Bilder aus dem Dorf seiner Kindheit
Der Tenniker Theaterregisseur Kaspar Geiger (bald 78-jährig) blickt zurück auf sein Dorf. Nicht auf Jahreszahlen und grosse Ereignisse, sondern auf Menschen, Stimmen und Bilder, die ihm geblieben sind – und auf die Frage, ob das Gestern wirklich besser oder schlechter war.
Das Gestern kommt, wenn man es ruft, und verschwindet meistens so schnell, wie es aufgetaucht ist. Die meisten lieben das Gestern, weil es sich so formen lässt, wie es einem gefällt. Und beim Zurechtbiegen hilft das Gestern meistens mit, bleibt dabei aber immer flüchtig.
So geht es weiter
Im Artikel erzählt Kaspar Geiger vom «Bätzitlüüte», vom Mattenfest mit der Dorfmusik, vom Fussballmatch gegen Zunzgen – und davon, was sich hinter manchen Türen verbarg.
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