AboReigoldswil
Ins Lager statt in die Grube
Die Probst-Gipse aus dem Gemeindezentrum bleiben erhalten
Die sechs Gipsskulpturen Jakob Probsts in Reigoldswil werden doch nicht zerstört. Der «Schwörende» wird Teil der Sammlung der Abteilung Archäologie und des «Museum BL». Fünf Skulp turen übernimmt das «Archiv Regionaler Künstler*innenNachlässe» Basel.
Die sechs Gipsskulpturen waren in den 1970er-Jahren auf Initiative des Architekten Max Schneider als Leihgabe nach Reigoldswil gekommen und fanden im dortigen Gemeindezentrum eine Bleibe. Dieses muss nun einer Überbauung weichen und wird im August abgerissen. Damit stellte sich die Frage, was mit den Gipsskulpturen Probsts geschehen soll.
So geht es weiter
Wie Museumsleiter Stefan Hess die Zerstörung noch abwenden konnte, was die Reinigung am «Schwörenden» zutage förderte – und warum der Transport am 6. August heikel wird.
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