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Klassik trifft auf Techno
«Between Mountains»-Festival lässt Welten ineinander verschmelzen
Vom Kammerorchester über experimentelle Musik bis zum Techno-DJ fand am Wochenende im Zentrum Holdenweid alles zusammen. Das Festival will mit diesem Konzept Besuchenden die Chance geben, klassische Musik in einem neuen Rahmen kennenzulernen.
Kurz vor Hölstein führt eine kleine Strasse hinauf in den Wald. Der etwa fünfminütige Fussweg bis zum Zentrum Holdenweid wird begleitet vom Zwitschern der Vögel und dem Plätschern eines Bächleins. Nach einer Weile werden diese Geräusche vom Dröhnen einer Musikanlage abgelöst.
Wer diesen Weg auf sich nimmt, taucht am Ende direkt in die Welt des «Between Mountains»-Festivals ein. Die Gebäude, die sich auf der Holdenweid mitten im Wald auftun, erinnern in diesem Kontext keineswegs mehr an ihre frühere Funktion als Psychiatrie. Stattdessen ist alles in warmes Licht getaucht, wodurch die gemütliche Atmosphäre auch bis spät in die Nacht bestehen bleibt.
So geht es weiter
Festivalleiter Baldur Brönnimann über verdoppelte Ticketzahlen, rund 800 Gäste, den improvisierten Campingplatz bei Lampenberg – und warum Vivaldi im Neonlicht so gut ankam.
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