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Mit Musik in ein neues Leben
Oberbaselbiet | Ukrainische Geflüchtete wollen beruflich Fuss fassen
Aleksander Gaidai baut sich mit seiner Familie im Oberbaselbiet eine neue Existenz auf. Sein Weg in die Selbstständigkeit ist jedoch die Ausnahme: Viele ukrainische Geflüchtete stossen beim Spracherwerb und bei der Arbeitssuche auf Hürden.
In Gelb und Blau war die Wettsteinbrücke in Basel am vergangenen Sonntag gehüllt. Dutzende Ukrainerinnen und Ukrainer hatten sich dort versammelt, um den Nationalfeiertag ihres Landes zu begehen. Am 24. August 1991 erklärte sich die Ukraine für unabhängig von der Sowjetunion. 35 Jahre später verbringen viele Ukrainerinnen und Ukrainer den Nationalfeiertag fern ihrer Heimat. Seit dem russischen Angriff vor viereinhalb Jahren haben Millionen Menschen das Land verlassen. Rund 72 000 leben in der Schweiz.
So geht es weiter
Warum Gaidai schon in Irpin im Luftschutzkeller zur Gitarre griff – und was eine Ukrainerin aus dem Oberbaselbiet über die Krux mit den Deutschkursen berichtet.
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