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«Neue» Technik gegen Ewigkeitschemikalie
Ein US-Unternehmen testete bei Bachem ein Verfahren zur Reduzierung von TFA
Nach erhöhten TFA-Werten im Frenken- und Ergolztal arbeitet der Pharmazulieferer Bachem daran, die Emissionen am Standort Bubendorf weiter zu senken. Ein im August durchgeführter Pilotversuch mit UV-Licht liefert nun vielversprechende Resultate.
Bubendorf | aöskd fjöalksjd fölak
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Vor zwei Jahren sorgten Messwerte aus dem Frenken- und Ergolztal für Aufmerksamkeit: Das Bundesamt für Umwelt (Bafu) hatte dort deutlich höhere Konzentrationen von Trifluoressigsäure (TFA) festgestellt als an den meisten anderen Messstellen der Schweiz. Während das Bafu normalerweise Werte zwischen 1 und 5 Mikrogramm pro Liter misst, waren es an den beiden Messstellen im Baselbiet 14 und 23.
So geht es weiter
Im Artikel: wie stark Bachem den TFA-Eintrag laut Standortleiter André Casagrande bereits reduziert hat, was die US-Firma Claros Technologies mit ihrem Gerät erreicht — und was der nächste Schritt kostet.
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