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Von Keimzellen und Bruchstellen

Experten sprechen bei einem Rundgang zur baulichen Entwicklung des Dorfes

Bei der Schmitte, vis-à-vis des Güterschuppens beim Bahnhof: Der Rundgang ist offiziell beendet, aber es wird noch rege weiterdiskutiert.Bild Brigitte Keller

In diesem Jahr war Sissach Schauplatz der Denkmaltage. Es konnte aus über einem Dutzend Programmpunkten ausgewählt werden. Einer der gut besuchten Rundgänge widmete sich dem Thema «Anatomie des Raums – qualitätsvolle Verdichtung».

Der Startpunkt für den Rundgang lag bei der Linde beim Primarschulhaus – und damit bei den «Schauplätzen meiner Jugend», wie Markus Zentner, Präsident der Denkmal- und Heimatschutzkommission (DHK), zu Beginn seiner Begrüssung offenlegte. Er habe bei der Auseinandersetzung mit der Führung gemerkt, dass es aufgrund dessen nochmals anders sei, einen neutralen Blick auf gewisse Schauplätze und gewisse Eingriffe zu bekommen.

So geht es weiter

Vom «Meyer-Plan» von 1680 über das umstrittene Feuerwehrmagazin bis zum Sixmadun-Areal beim Bahnhof: Welche Stationen Zentner und Waltert wählten – und was sie daraus für Sissachs Zukunft ableiten.

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