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Auf Fledermaussuche

Audiorekorder zeichnen Ultraschallrufe der Tiere auf

Julia Felber und Miro van den Berg hören den Fledermauskasten bei der Landwirtschaftlichen Schule Ebenrain ab.Bild Barbara Saladin

Häufig verrät nur die Aufnahme der Ultraschallrufe von Fledermäusen deren Anwesenheit. Im Rahmen der Aktion «Lebendige Nacht» wurden die Geräusche der heimlichen Flieger der Nacht im Ebenrain aufgenommen.

Mops, Zwerg, Bechstein, Bart, Fransen, Wimpern, Wasser, Weissrand: Die Namen einheimischer Fledermausarten sind recht fantasievoll. 30 verschiedene leben in der Schweiz, womit die Ordnung der Fledertiere die artenreichste unter den Säugetieren hierzulande ist. Mehr als die Hälfte davon steht aber auf der Roten Liste der gefährdeten Arten, und sehr viele Menschen bekommen wohl kaum je eine Fledermaus zu Gesicht.

So geht es weiter

«Biologin Julia Felber erklärt, warum die Probleme für Fledermäuse trotz wachsendem Verständnis zunehmen – und wie man selber einen Rekorder aufhängen kann. 200 Standorte gibt es bereits.»

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Verständnis und Probleme für Fledermäuse nehmen zu.Bild zvg / Marko König

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Aus der neusten Ausgabe · Nr. 104

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