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Aufarbeitung mit Brisanz
Die SP-Landratsfraktion fordert Antworten in der «Migrationsamt-Affäre»
Die Sozialdemokraten wollen die Vorgänge im Baselbieter Migrationsamt untersuchen lassen. Mit Kathrin Schweizer steht so die eigene Regierungsrätin in der Verantwortung. Die SP-Landrätinnen Sandra Strüby und Ronja Jansen sehen darin keinen Widerspruch.
Das Baselbiet hat seinen politischen «Sommer-Skandal». Mittendrin verwickelt sind Sicherheitsdirektorin Kathrin Schweizer und das Amt für Migration, Integration und Bürgerrecht. An die Öffentlichkeit gelangte die Affäre Ende Juni, als sich eine ehemalige Abteilungsleiterin des Bereichs «Massnahmen und Recht» vor dem Baselbieter Strafgericht verantworten musste (die «Volksstimme» berichtete). Ihr wurden mehrfache Nötigung, Rassendiskriminierung, Amtsmissbrauch und Amtsgeheimnisverletzung zur Last gelegt.
So geht es weiter
«Im Artikel sagt Sandra Strüby, warum sich die SP nicht von Kathrin Schweizer distanzieren muss – und Ronja Jansen erklärt, was die 700 überprüften Dossiers noch offenlassen.»
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