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AboInterview · Tenniken

«Man findet zwischen den Zeilen Raum»

Komponist Stefan Furter (links) und Liedermacher Max Mundwiler stellten einen besonderen Programmpunkt zusammen.Bild Brigitt Buser

Tenniken | Für das Dorffest wurde ein Lied getextet und komponiert

Im Auftrag des OK-Teams schrieb und vertonte Max Mundwiler das «Tennikerlied», das an der Eröffnungsfeier des Dorffests vom Chor «… ma non troppo» uraufgeführt wird. Für den Chorsatz verantwortlich war Stefan Furter.

Herr Furter, wie kam es dazu, dass Sie an der Entstehung des Tennikerliedes beteiligt sind?

Stefan Furter: Ich wurde von der OK-Präsidentin angefragt, ob ich bereit wäre, ein Lied zu komponieren. Da ich aber keine Liedtexte schreibe, sondern nur Musikstücke zu bereits vorhandenen Texten komponiere, musste ich ablehnen. Auch weil ich als Zunzger keinen näheren Bezug zu Tenniken habe.

So geht es weiter

Im Interview erzählt Max Mundwiler, warum das Wort «Tenniken» im Lied gar nicht vorkommt – und welche Anker wie «Bottehuus» oder «Schnäggewägli» er stattdessen gesetzt hat.

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