AboInterview
Das fehlende Tram und ein «Tolggen»
Regierungsrat Isaac Reber (Grüne) blickt vor seinem Abschied auf seine Amtszeit zurück
Nach 15 Jahren in der Baselbieter Exekutive verabschiedet sich Baudirektor Isaac Reber aus der Politik. Der 65-jährige Sissacher spricht über fehlende Windräder, seine grösste Niederlage und Kritik an seiner Arbeit – und darüber, worauf er besonders stolz ist.
In rund einem Monat tritt Isaac Reber aus dem Baselbieter Regierungsrat zurück und verabschiedet sich in den Ruhestand. Als eine der letzten Amtshandlungen nahm sich der 65-jährige Sissacher gestern Zeit für einen ausführlichen Rückblick auf sein Wirken in der kantonalen Exekutive – zuerst als Vorsteher der Sicherheitsdirektion, seit 2019 als Bau- und Umweltschutzdirektor. «Ich war gerne Regierungsrat. Es war mir eine Ehre, das für die Baselbieter Bevölkerung zu machen», sagte Reber zum Schluss seiner Präsentation. Zuvor stand der erste grüne Regierungsrat in der Geschichte des Baselbiets Red und Antwort zu folgenden Themen:
So geht es weiter
«Reber nennt die verlorene Tram-14-Abstimmung von 2021 seine grösste Niederlage, spricht über den Viertelstundentakt im Ergolztal – und darüber, was er nach dem Rücktritt wieder tun will.»
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