AboOberbaselbiet
Das Futter bleibt knapp
Schafzüchter hoffen auf Regen in den kommenden Wochen
Züchter Stephan Sprunger hatte Glück: Seine rund 650 Schafe konnten den Dürre-Sommer auf einer Urner Alp verbringen, wo sie genug zu fressen hatten. Die Gesamtsituation bei den Schafzüchtern im Baselbiet ist aber besorgniserregend.
Schafzüchter Stephan Sprunger aus Bubendorf hatte Glück mit der Sömmerung seiner rund 650 Schafe auf der Alp Isenthal im Kanton Uri. Den Tieren ging es gut: Die Dürre und Hitze waren viel weniger schlimm als im Baselbiet, und es gab genug Gras zu fressen. Rund 120 Tage verbrachten die Tiere auf der Alp, wo sie sich ziemlich frei bewegen konnten.
So geht es weiter
«Im Artikel erzählt Sprunger von Wolfsrissen auf der Nachbaralp – und Stephan Habegger vom Schafzuchtverein Baselland sagt, was in drei Wochen ohne Regen droht.»
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