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Die grosse Verdichtung ist vom Tisch
Erarbeitung des neuen Richtplans schreitet voran
Der Gemeinderat von Lupsingen will der Bevölkerung bis Ende dieses Jahres einen kommunalen Richtplan vorlegen. Dafür hat er bis Mitte September eine Befragung durchgeführt. Deren Ergebnisse müssen nun ausgewertet werden.
Man dürfte sich erinnern: Im Jahr 2021 wurden die vom damaligen Gemeinderat vorgeschlagenen revidierten Zonenvorschriften in einer Referendumsabstimmung von den Lupsinger Stimmberechtigten abgelehnt. Der heutige Gemeindepräsident Marcel Staudt war damals einer der Hauptgegner der gemeinderätlichen Vorlage. Im August-Amtsanzeiger wird nun an die damalige Ablehnung des Zonenplans erinnert: «Hauptkritikpunkte betrafen insbesondere die angestrebte Bevölkerungsentwicklung, die damit verbundene bauliche Verdichtung sowie die befürchteten, dadurch entstehenden Veränderungen in der Siedlungsstruktur.»
So geht es weiter
Warum Gemeindepräsident Marcel Staudt Lupsingen beim Verdichten im «rosaroten Bereich» sieht, was die neunköpfige Arbeitsgruppe für 70 000 Franken klären soll – und wann die Gemeindeversammlung entscheidet.
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