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Bucheli hat noch Wetter vor sich
Der pensionierte SRF-Meteorologe sprach im Nachtcafé über Wetter, Klima und Abschied
Die Gäste des Nachtcafés erlebten am Donnerstag im Marabu einen Thomas Bucheli, der vom Nebel schwärmte, von seiner grössten Standpauke erzählte und den Unterschied zwischen Klima und Wetter erklärte.
Wenn Thomas Bucheli eines nicht verputzen kann, dann den Vorwurf, seinen Job unseriös zu machen und die Prognosen zu manipulieren. Im «Volksstimme»-Nachtcafé vom Donnerstag im Gelterkinder Marabu erzählte der kürzlich pensionierte Wetterchef von SRF von einer Situation, die ihn an seriösem Schweizer Journalismus habe zweifeln lassen, wie er sagte. Ihm war die bewusste Manipulation von Temperaturangaben vorgeworfen worden, worauf er sich bemüht habe, darzulegen, dass die Angaben ausschliesslich auf naturwissenschaftlichen Fakten und Messungen beruhten. Vergeblich. Der Journalist habe sich um die Erklärungen foutiert und an seiner Behauptung festgehalten: «Das hat mich getroffen.»
So geht es weiter
«Im Artikel erzählt Bucheli, warum der 26. Dezember 1999 sein schwärzester Tag war, wer wirklich die Idee zur Dachsendung hatte – und welche neue Aufgabe bei Swiss/Lufthansa ihn erwartet.»
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