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«Die Landwirtschaft trifft es hart»

Bund und Kanton reagieren mit Sofortmassnahmen auf Dürreprobleme

1 statt 3 Meter hoch und ein Kolben, der nur halb so gross ist wie in normalen Jahren: Landwirt Elias Zumbrunn zeigt die Folgen der Trockenheit am Mais.

Ernten fallen aus, Futter wird knapp und Tiere werden früher als geplant geschlachtet. Besonders betroffen sind die Bauern im Oberbaselbiet. In Wittinsburg informierte der Direktor des Bundesamts für Landwirtschaft über die angespannte Lage.

Temperaturen von bis zu 38 Grad und kaum Regen: Das Wetter im Oberbaselbiet ist diesen Sommer so aussergewöhnlich, dass sogar das Bundesamt für Landwirtschaft (BLW) hierhin einlädt. Doch auch ohne die Ausführungen der BLW-Spitze sind die Folgen der Dürre überall sichtbar: Der Weg von Sissach zur Pressekonferenz oberhalb von Wittinsburg ist gesäumt von ausgetrockneten Äckern, Feldern mit dürrem Mais oder Apfelbäumen und Sonnenblumen, deren Blätter schlaff herunterhängen.

So geht es weiter

  • Im Artikel: die Ernteausfälle beim Futtermais von 50 bis 60 Prozent
  • warum Futterhändler nicht mehr ans Telefon gehen
  • was der 300'000-Liter-Tank der Zumbrunns leisten soll.

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Die Spitze des Bundesamts für Landwirtschaft am Medientermin in Wittinsburg: Direktor Christian Hofer (vorne) und Vize-Direktor Bernard Belk.
Der neue Stall der Familie Zumbrunn ist topmodern – er verfügt über einen Regentank, eine Biogasanlage und Solarpanels auf dem Dach.Bilder Janis Erne

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Aus der neusten Ausgabe · Nr. 104

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