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Zwei Skulpturen werden eingelagert

Aus für vier andere Probst-Gipse

Der «Schweizertyp» wird für den Transport nach Pratteln verladen.Bilder Martin Stohler

Zwei der sechs Probst-Gipsskulpturen im ehemaligen Gemeindezentrum bleiben erhalten. Sie wurden am Donnerstag fachmännisch verpackt und abtransportiert. Für die übrigen vier Gipse kam ein Rettungsversuch – aus verschiedenen Gründen – zu spät.

Bleiben die sechs Gipsskulpturen Jakob Probsts erhalten oder werden sie zerstört? Nach einer Telefonkonferenz am 26. Mai dieses Jahres schien ihr Schicksal besiegelt. Da die Gemeinde Reigoldswil nach dem absehbaren Abbruch des Gemeindezentrums keinen Platz mehr für sie haben würde und da keine Institution Interesse an einer Übernahme gemeldet hatte, sollten die Gipse, dies der Entscheid der Erbinnen des Probst-Nachlasses, beim Abbruch zerstört werden (die «Volksstimme» berichtete).

So geht es weiter

Museum.BL nimmt den 2,60 Meter hohen «Schwörenden» auf – doch bei der Untersuchung vor Ort entdeckte Tomas Lochman bröselnde Schadstellen, die den Plan für die übrigen Gipse veränderten.

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Höchste Konzentration ist gefordert: Umzugsspezialisten schaffen den «Schwörenden» über die enge Treppe des Gemeindezentrums ins Freie.

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Aus der neusten Ausgabe · Nr. 104

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