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Eine WG für den Alpensegler

Der Vogelschutzverein möchte diese hier seltene Vogelart ansiedeln

Der Kasten wird an die Mauer des Silogebäudes der Landi gehängt – daneben geht es 45 Meter hinunter.Bild Kuri Wirz

Oben auf dem Landi-Turm hängt seit Kurzem ein Nistkasten für Alpensegler. Der Natur- und Vogelschutzverein hofft, damit die erste Kolonie dieser Vogelart im Baselbiet anzusiedeln. Nun beginnt das Warten auf die ersten Bewohner.

Drei Mitglieder des Natur- und Vogelschutzvereins Gelterkinden (NVVG) und der Vereinspräsident machten sich am 1. Juli auf nach Rheinfelden, wo eine interessante Veranstaltung ausgeschrieben war: Spezialistin Iris Scholl berichtete aus ihrer Arbeit mit den Mauer- und Alpenseglern. Sie ist zuständig für die Förderung dieser Arten im Kanton Zürich und wird gerufen, wenn Gebäude saniert oder abgerissen werden, die Brutplätze aufweisen. In solchen Fällen muss Ersatz angeboten werden, denn diese Vogelarten sind geschützt.

So geht es weiter

Vom ersten Anruf bei der Landi-Reba bis zur Montage vergingen vier Wochen – und ein Meter breit ist die «WG» mit sechs Nistmulden. Warum es beinahe unerträglich spannend wurde.

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Bislang sind Alpensegler im Baselbiet wohl nicht heimisch, das könnte sich nun ändern.Bild zvg / Vogelwarte Sempach

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Aus der neusten Ausgabe · Nr. 104

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