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«Es gibt keine Planungs sicherheit»

Nach seiner Zeit beim FC Basel und beim FC Luzern war Michael Müller drei Jahre lang Fitnesstrainer der estnischen Nationalmannschaft.Bild zvg

Baselbiet | Michael Müllers Wechsel vom Profi-Fussball zum Sportamt

Seit Jahresbeginn ist Michael Müller Chef der Stabsstelle «Projektmanagement/Sport und Gesellschaft» beim Sportamt Baselland. Im Interview spricht der 43-Jährige über die vergangenen Monate und seine Zeit als Trainer im Profifussball.

Herr Müller, Sie waren ein Jahrzehnt lang in diversen Funktionen im Profifussball tätig. Weshalb der Wechsel zum Sportamt?

Michael Müller: Ich war bereits nach der Uni kurz beim Sportamt tätig und hatte dabei mega viel Spass. Der Wunsch zurückzukehren, war stets in mir drin. Es ist eine tolle Arbeit, den Sport zu fördern und dessen Werte zu vermitteln. Sport kann einem sehr viel geben – einerseits körperlich und gesundheitlich, andererseits auch gesellschaftlich. Ich freue mich, dass ich mit einem tollen Team für den Sport tätig sein kann.

So geht es weiter

«Im Interview erzählt Michael Müller, wie er innert einer Woche beim FCB anfing – und weshalb der Profifussball für ihn heute definitiv hinter ihm liegt.»

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