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Vom «Paradiesli» zum Landschaftsparadies

Ein neues grosses Biodiversitätsprojekt entsteht

Die Initianten des Projekts wollen mit den Eingriffen keine neuen Naturschutzgebiete schaffen, sondern die bestehenden optimieren: Lukas Merkelbach, Tabea Haupt und Simon Tschendlik

Pro Natura Baselland, «BirdLife Schweiz», der Verein Natur WB-Tal und der Forstbetrieb Frenkentäler haben einen neuen Verein gegründet, der auf 10 Quadratkilometern diverse Aufwertungsmassnahmen vorsieht.

Auf der Juragebirgskette der Gemeinden Langenbruck und Waldenburg erstreckt sich auf 6,5 Hektaren das Gebiet «Paradiesli». Es zeichnet sich durch abwechslungsreiche Mischwälder und naturnahe Weideflächen aus, durchsetzt von Büschen, Einzelbäumen und Baumgruppen. Dieses Trittsteinbiotop als inselartiger Lebensraum in einer vielfältig genutzten Landschaft bildet mit seinen fliessenden Übergangsbereichen zwischen Wald und Offenland eine von mehreren Landschaftskammern des Forstbetriebs Frenkentäler und beherbergt eine Vielzahl von Tier- und Pflanzenarten.

So geht es weiter

Wie Waldbänder unterbrochen werden, was Landwirte davon haben – und warum das Theater Basel und die BLKB das Projekt mitfinanzieren. Forstchef Simon Tschendlik über die Kosten in Millionenhöhe.

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Das Gebiet « Paradiesli».Bild zvg

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Aus der neusten Ausgabe · Nr. 104

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