AboBaselbiet
Feuerverbot trübt die Fleischeslust kaum
Metzgereien verzeichnen beim Grillfleisch nur geringe Einbussen
Wegen der anhaltenden Trockenheit gilt im Kanton Baselland ein Feuerverbot im Freien. Die regionalen Metzgereien spüren dies beim Verkauf von Grillfleisch zwar teilweise. Stärker ins Gewicht fällt jedoch das heisse Sommerwetter.
Seit einigen Wochen ist im Kanton Baselland wegen der Trockenheit das Grillieren mit Holz oder Holzkohle im Freien verboten. Doch wirkt sich das auch auf den Fleischkonsum aus? Bleiben die Metzgereien auf ihren Grillfleischspezialitäten sitzen?
Von einem Einbruch beim Verkauf könne keine Rede sein, sagen die Metzgereien Zimmermann in Gelterkinden, Häring in Sissach und Recher in Lausen. Zwar macht ihnen das anhaltend heisse Sommerwetter zu schaffen, weil die Kundschaft weniger Fleisch isst. Das Verbot von Holzkohlegrills führt jedoch kaum zu zusätzlichen Einbussen beim klassischen Grillgut.
So geht es weiter
Warum Rolf Häring in Sissach plötzlich mehr Suppenfleisch verkauft, weshalb bei Zimmermann in Gelterkinden viele auf Gasgrills umsteigen – und was der Grosshändler in Pratteln beobachtet.
Weiterlesen mit der Volksstimme
Schon Abonnentin oder Abonnent? Anmelden
Noch kein Abo? Mit einem Gratis-Konto lesen Sie zwei Abo-Beiträge im Monat und erhalten den Newsletter. Gratis-Konto erstellen







