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Im Schwitzkasten des Sommers

Eine Bilanz in Zahlen zu Hitze und Trockenheit in den vergangenen drei Monaten

Der heisse und trockene Sommer 2026 war nicht nur für viele Pflanzen ein Grund, die Köpfe hängen zu lassen.Bild Janis Erne

Juni, Juli und August sind vorbei. Dass der Sommer 2026 heiss und trocken war, haben alle bemerkt. Wie aussergewöhnlich er tatsächlich war, zeigen nun die Messreihen von «MeteoSchweiz» – mit Rekordwärme in Rünenberg und historischer Trockenphase in Langenbruck.

Geht es ums Wetter und Klima im Oberbaselbiet, findet in der «Volksstimme» häufig Rünenberg Erwähnung. Aus einfachem Grund: Auf 611 Metern über Meer betreibt «MeteoSchweiz» dort eine automatische Messstation, deren Daten bis 1982 zurückreichen. Für Temperaturvergleiche in unserer Region ist sie deshalb besonders wertvoll.

Die Bilanz des Sommers fällt deutlich aus: Nach unserer eigenen Auswertung der «MeteoSchweiz»-Daten waren die drei Sommermonate 2026 in Rünenberg mit durchschnittlich rund 22,4 Grad die wärmsten seit Messbeginn. Der bisherige Rekordsommer 2003 kam auf rund 21,6 Grad.

So geht es weiter

  • Im weiteren Artikel: der neue Stationsrekord von Rünenberg am 27. Juni
  • die Abweichung von rund 4,5 Grad über der Norm
  • die Regenbilanz von Langenbruck seit 1911.

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