AboInterview
«Ins Wasser sollte nur gehen, wer sich sicher fühlt»
AUSGEFRAGT | CHRISTOPH MERKI, MEDIENSPRECHER SLRG
Nächsten Dienstag findet in Basel das traditionelle Rheinschwimmen statt. Der Anlass begeistert viele, birgt aber auch Risiken. Christoph Merki, Mediensprecher der Schweizerischen Lebensrettungs-Gesellschaft, erklärt, welche Gefahren beim Baden in Flüssen und Seen häufig unterschätzt werden.
Herr Merki, im vergangenen Jahr nahmen mehr als 5000 Personen am Rheinschwimmen teil. Warum ist dieser Anlass so beliebt?
Christoph Merki: Das Rheinschwimmen an sich ist in Basel schon fast zur Institution geworden. Es hat etwas Befreiendes, Schönes und Idyllisches. Mit dieser malerischen Kulisse tut es der Seele in einem hektischen Alltag gut, wenn man so abschalten und sich gleichzeitig abkühlen kann.
So geht es weiter
Im Interview erklärt Merki, was der tiefe Pegelstand für den Ein- und Ausstieg bedeutet, warum der Wickelfisch nie am Körper befestigt werden darf – und weshalb 80 Prozent der Ertrunkenen Männer sind.
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