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Schritt für Schritt in den Beruf zurück
«Öko-Job» begleitet seit drei Jahrzehnten Menschen zurück ins Berufsleben
Mit der Idee, Naturschutzprojekte und die Beschäftigung arbeitsloser Menschen zu verbinden, wurde 1996 die Stiftung «Öko-Job» gegründet. Seit 30 Jahren betreibt sie nun Arbeitsintegration und hat ihre Standorte sowie Angebote mehrfach erweitert.
«‹Öko-Job› ist aus der Idee entstanden, arbeitslosen Menschen eine sinnvolle Beschäftigung anzubieten, bei der sie etwas mitnehmen können», sagt Annemarie Spinnler. Die 66-jährige Gelterkinderin war als erste Stiftungsratspräsidentin 1996 eines der Gründungsmitglieder der Organisation. Am Anfang standen eine Gelterkinder Weberei und Aufgaben in Natur und Landschaft für die Arbeitnehmenden als Optionen zur Verfügung.
So geht es weiter
«Geschäftsführerin Marianne Eggenberger erklärt, warum heute das Qualifizieren im Zentrum steht – und Programmteilnehmer Bernd Rinder erzählt, wie ihm nach dem Burnout ein 20-Prozent-Pensum half.»
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