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Trockenheit setzt Viehhalter unter Druck
Im Juli kamen deutlich mehr Tiere auf den Markt
Auf dem Schlachtviehmarkt in Hölstein wurden im Juli mehr Tiere verkauft als im Vorjahr. Im August haben sich die Verkaufszahlen wieder dem Vorjahresniveau angeglichen. Schweizweit bleiben die Schlachtzahlen bei Kühen aussergewöhnlich hoch.
Die anhaltende Trockenheit beschäftigt auch die Viehhalter im Baselbiet. Bereits im Juli machte sich die Futterknappheit auf dem Schlachtviehmarkt in Hölstein bemerkbar. 76 Tiere wurden damals versteigert, im Juli vergangenen Jahres waren es nur 50. Ein Grund dafür sei die anhaltende Futterknappheit, sagt Ronny Schweizer, zuständig für Tierzucht und Viehabsatz beim Ebenrain, Zentrum für Landwirtschaft, Natur und Ernährung. Fehlt auf Weiden und Wiesen das Futter, müssen Landwirte Tiere teilweise früher abgeben.
So geht es weiter
- Im weiteren Artikel: die Zahlen des August-Markts
- warum der Kuhpreis der Klasse T3 auf 10 Franken pro Kilo sank
- was Ronny Schweizer vom Ebenrain zum Druck auf die Bauern sagt.
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