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«Von Mexiko wurde ich Fan»

Lucas Werder blickt auf 40 Tage als Reporter an der WM zurück

Mit dem Final zwischen Spanien und Argentinien endet am Sonntag die Fussball-WM. Während 40 Tagen berichtete der Bubendörfer Lucas Werder als Journalist direkt von der WM und schildert, wie er das Turnier aus nächster Nähe erlebt hat.

Herr Werder, Sie waren mehrere Wochen an der Fussball-WM vor Ort und haben die Schweizer Nationalmannschaft begleitet. Welcher Moment ist Ihnen am stärksten geblieben?

Lucas Werder: Ich reiste für das Eröffnungsspiel Mexiko gegen Südafrika nach Tijuana und schaute mir das Spiel im Public Viewing an. Über Tijuana heisst es, es sei eine der gefährlichsten Städte der Welt. Davon habe ich aber nichts mitbekommen. Die Unterschiede der WM-Euphorie zwischen den USA und Mexiko waren sehr beeindruckend. In Mexiko fühlte ich mich wie in einer anderen Welt. Die Euphorie, die dort geherrscht hat, hat mich beeindruckt. Überall Fans im Trikot ihrer Nationalmannschaft.

So geht es weiter

«Werder erzählt, warum das Achtelfinal gegen Kolumbien für ihn zur stressigsten Partie wurde, was er zur Spielzeit des Arisdörfers Noah Okafor sagt – und auf wen er im Final tippt.»

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