AboSissach
«Wir versuchen zu helfen, wo wir können»
Ebenrain-Zentrum feiert in einem herausfordernden Jahr seinen 70. Geburtstag
Die Trockenheit bringt Bauernbetriebe im Oberbaselbiet in finanzielle Bedrängnis. Der Kanton bietet Unterstützung – und hat gleichzeitig Grund zum Feiern. Am Sonntag steigt in Sissach das grosse Fest beim Ebenrain.
Plötzlich wird es dunkel und die Himmelsschleusen öffnen sich: Es donnert und regnet in Strömen. Als hätte der Rekordsommer nicht schon für genügend Überraschungen gesorgt, braust ausgerechnet während des Gesprächs mit Christoph Böbner ein kurzes, aber heftiges Gewitter über Sissach.
Nicht wegen zu viel Niederschlag, sondern wegen der extremen Trockenheit war der Ebenrain-Chef in den vergangenen Wochen ein gefragter Mann. Sowohl intern als auch extern: Die Dürre war in den Sommerferien das Thema in den Medien. Da der Jurabogen – und mit ihm das Baselbiet – ausserordentlich stark betroffen war, kam sogar die Spitze des Bundesamts für Landwirtschaft nach Wittinsburg, um über die Situation zu informieren (die «Volksstimme» berichtete). Vor rund einem Dutzend Medien aus dem ganzen Land gab dort auch Christoph Böbner Auskunft.
So geht es weiter
«Ebenrain-Chef Christoph Böbner sagt, welche Betriebe bereits um ihre Existenz kämpfen – und warum die Folgen der Dürre bis ins nächste Jahr reichen.»
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