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Zwischen Wohlwollen und Skepsis
Bauernfamilie betreibt erfolgreich Crowdfunding
Mit einer Crowdfunding-Aktion hat eine Reigoldswiler Bauern familie innert weniger Tage fast 16 000 Franken für den Zukauf von Futter gesammelt. Die ungewöhnliche Idee stösst auf viel Sympathie – wirft in der Landwirtschaft aber auch Fragen nach ihrer Nachhaltigkeit auf.
Die zweifellos unorthodoxe Idee der Reigoldswiler Bauernfamilie Rosset, mittels Crowdfunding das nötige Geld für den Zukauf von Futter für ihre Kühe zu generieren, erweist sich als Erfolg. Nach kräftigem Anschub durch den Bericht im «Regionaljournal Basel/ Baselland» von Radio SRF kam bis am Donnerstagabend eine Summe von knapp 10 000 Franken an Spenden zusammen. Das ursprüngliche Ziel von 3500 Franken konnte so innert kurzer Frist auf 20 000 Franken angehoben werden. Inzwischen konnten knapp 16 000 Franken gesammelt werden (Stand gestern Nachmittag).
So geht es weiter
Was Fachfrau Eleonor Fiechter vom Ebenrain in Sissach und der Ormalinger Landwirt Marcel Itin zur Aktion sagen – und weshalb Itin von einer «Bringschuld» spricht.
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