AboPorträt · Maisprach
«Die Büroarbeit ist ein Zeitfresser»
Bäuerinnen-Serie Teil 4: Angelika Itin vom Mettlihof
Dank ihrer Grossmutter und der Rudolf-Steiner-Schule kam Angelika Itin zur Landwirtschaft. Mit ihrem Mann bewirtschaftet sie den Mettlihof in Maisprach, dessen Pioniergeist sie mit Milchschafen fortführt. Aus der Schafmilch wird Bio-Käse.
Als Kind war Angelika Itin regelmässig auf dem Bergbauernhof ihres Grossonkels im Berner Oberland in den Ferien. Von dort stammte ihre Grossmutter, die nach der Heirat ins Baselbiet gezogen war. Itin wuchs in einem Mehrfamilienhaus in Arlesheim auf und besuchte die RudolfSteiner-Schule in Basel, bei der verschiedene Praktika zum Schulprogramm gehörten. Mit 15 Jahren absolvierte sie einen dreiwöchigen Landdienst auf dem Mettlihof in Maisprach. «Das gefiel mir so gut, dass ich danach immer wieder kam – und bis heute geblieben bin», erzählt sie und lacht.
So geht es weiter
«Im Artikel erzählt Angelika Itin, warum sie sich bewusst Bäuerin und nicht Landwirtin nennt – und was die Nachfolge auf dem Mettlihof für sie zur offenen Frage macht.»
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