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Wildtiere trotzen Hitze und Wassermangel
Fachleute äussern sich zu den aktuellen Herausforderungen
Unsere Wildtiere kommen mit der ausserordentlichen Situation generell gut zurecht, da sie ihre Flüssigkeit vor allem über die Nahrung aufnehmen. Ein Experte rät aber trotzdem dazu, die Tiere nicht unnötig zu stressen.
Im Gegensatz zu den Fischen (siehe «Volksstimme» vom 14. Juli) leiden die Wildtiere an Land weniger unter dem Wassermangel und den hohen Temperaturen. Die anhaltende Trockenheit und Hitze sind für sie jedoch ebenfalls herausfordernd. «Im Gegensatz zu den Menschen müssen sie nicht regelmässig Flüssigkeit zu sich nehmen, sondern decken ihren Bedarf vorwiegend über ihre Nahrung, seien dies Pflanzen oder Beutetiere», sagt Holger Stockhaus, interimistischer Leiter des Amts für Wald und Wild beider Basel.
So geht es weiter
Warum es für säugende Rehkitze und junge Mauersegler heikel wird, weshalb die Vogelwarte von Sommerfütterung abrät – und was Holger Stockhaus von Spaziergängern verlangt.
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